WARSTEINER-EISENWERKE


WARSTEINER-EISENWERKE AG
1739 - 1967
"Meine derzeitige Baustelle"

Ich nenne die Warsteiner Eisenwerke zuerst, weil ich ....

DIE FIRMENGRUPPE
Primkenau
Warsteiner-Eisenwerke
Eisenhammer
 Holzhauasen

- 1967
Obwohl das Werk Primkenau erst viel später gegründet wurde und vor dem Krieg wirtschaftlich sehr bedeutend war, ging es nach dem Krieg als Totalverlust für die Gruppe an Polen verloren. Für das Gesamtvermögen machten das 70%  Verlust aus. Während es den meisten Firmen mit mit Aktivitäten im Ausland so oder so ähnlich ging, bekamen diese entsprechende Entschädigungen. Die Warsteiner-Eisenwerke gingen leer aus.Selbst in dem Jahr 1967, als es der deutschen Wirtschaft allgemein nicht be-sonders gut ging und die Warsteiner dringend ca. 2 Mio DM zum übeleben brauchten, wurden von der Politik große Sprüche geklopft aber geholfen wurde nicht. Letztlich verloren in Warstein etwa 1000 Mitarbeiter ihren Brotwerwerb. Für uns jungen Mitarbeiter war das kein Problem. Die älteren Kollegen jedoch "standen auf der Straße".
1967 Ich wäre gerne für die Dauer meines Arbeitslebens "auf der Hütte" geblieben. Ich hätte jedoch anders gedacht, wenn ich gewußt hätte, wie positiv sich meine Situation von einem Tag auf den anderen entwickelt.

Herrmann Knülle, unser ehemalige Einkaufsleiter war inzwischen bereits bei einer der Firma aus dem Weltkonzern DuPont in Hamm als Einkaufsleiter angestellt. Beiläufig bekam er mit, dass ein pfiffiger, junger Ingenieur (seine Worte) gesucht wurde. "Da habe ich sofort an Dich gedacht" waren seine Antwort als ich wissen wollte wie das Unternehmen gerade auf mich gekommen ist. Bei diesem Termin wurde ich auch gleich ärztlich untersucht und für tauglich befunden. Herrmann kam kurz vorbei und wollte wissen wie es bis jetzt gelaufen ist. Nach den Worten: "Ich glaub, du hast gute Chancen, der oberste Personalchef will dich sprechen!" war er auch schon wieder weg.

Es war so, nach wenigen Minuten kam die Sekretärin zu mir und nahm mich mit zum Personalchef mit englischem Akzent eröffnete mir, dass er mich super findet. Dann hielt er mir einen lockeren Vortrag über das Unternehmen und die weltweite Ausdehnung. Zum Schluss, beinahe beiläufig erklärte er mir, dass ih erst einmal für 2 Jahre nach Cincinnati gehen würde um vernünftig englisch zu lernen und mir dem Geist von Dupont eingehaucht würde. Danach ging es wieder zurück nach Deutschland, wahrscheinlich nach München. Ohne, dass ich  eine Frage stellen konnte: "Und junger Freund, wie finden Sie das?"

Ich sagte ihm, dass ich alles gut finde aber ein Problem hätte, dass ich gerade geheiratet habe, ein Kind erwarten und mir ein Haus von 1922 umbaue. "Alles kein Problem!" sagte er. Ihre Frau kann das Kind auch in den Staaten kriegen und ein Haus finden wir für sie. Nach 5 Stunden DuPont befand ich mich auf dem Heimweg. Auf dem ersten Autobahnparkplatz hielt ich an, machte den Motor aus, klappte den Sitz nach hinten und die Augen zu. Ich hatte das Bedürfnis nachzudenken.

Dieser Tag hatte mir viel zu bieten. Als ich zuhause ankam, lag ein Telegramm auf dem Küchentisch:

"Wir bitten Sie umgehend bei der Firma Gebrüder Schulte Antfeld Herrn Hölter anzurufen., gez. Gescha-Werk, Antfeld"

Dieses Telegramm änderte meine geplante berufliche Ausrichtung total. Davon erzähle ich auf den entsprechenden Seiten.
- Wilhelmshütte -
- Eisenhammer -
 - Reckhammer -
- Holzhausen -
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Mathias Gerhardt von Hoesch
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1739 - 1967
1739 - 1995
- 1967
1872 - 1967
Öl- und kohlebeheizte Zimmeröfen, Groß-raum und Werkstatt - Ölöfen - Heizungs-herdkessel, Nachtstromspeicheröfen, Abfall-verbrennungsöfen, Handels-und Maschinen-guß, Voll-Hartguß und Säureguß, gußeise-rne Abflußrohre und Formstücke
Weil das Wasser der Treisequelle für die Hochöfen nicht ausreichte, wurde der Eisenhammer an die Wäster auf der Sut-troper Seite verlegt.

Gesenk- und Freiformschmiedestücke roh und fertig bearbeitet, Kegelrollenlagerachsen für LKW-Anhänger und Spezialanhänger und Bremstrommeln.

1862 die Achsenproduktion wurde forciert.
1968 kaufte Heinrich Steinbrecher das Werk
1988 Werksumzug nach Büren.
Hart- und Weichgummiauskleidungen.
Bis 1872 war das Werk Eigentum des Staates, bevor es in den Besitz des "Warsteiner Gruben- und Hüttenverein"  überging.

Im Wesentlichen wurden gußeiserne Bade-wannen und Kohleöfen hergestellt und emailliert.

HOLZHAUSEN


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